12.01.2017 - Forum Leverkusen

1200 jecke Wiever eröffneten mit uns Roten Funken den Sitzungskarneval. Eine kölsche Topband folgte der nächsten.  Mit dabei waren die Klüngelköpp, Brings, Paveier, Höhner, Micky Brühl Band, Cat Ballou und Querbeat. Für die Lachmuskeln  kamen Guido Cantz sowie Klaus und Willi. Eine super Party, die nach der Sitzung lang nicht vorbei war. Bei der After Sitzungsparty sorgte DJ Naujokat für die richtigen Töne. Ein super Auftakt, der für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte.

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Die Roten Funken wünschen allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017!

 

Unter unserem Motto "Emailierte Stadtgeschichte, Kommunalpolitik in Blech", erinnern wir an das berühmte rote Bayerrad, welche in früheren zeiten in großer Zahl häufig in der Mittagspause vor dem Lokal von Ilona standen. Bayer hatte überlegt, das Bayerrad komplett abzuschaffen.

 

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von Christian Thum

Auch wir Roten Funken sind wieder erfolgreich in die 5. Jahreszeit gestartet. Mit unserem traditionellem Funkenappell, den wir bereits zum 63. Mal begingen, begann für uns die schönste Jahreszeit. Bei unserem Ehrensenator Wilfried Gässler trafen sich sowohl der Senat der Roten Funken, als auch alle aktiven Mitglieder. Nach der Begrüßung durch unseren ersten Vorsitzenden Sigi Kaschulla und einer sehr eindringlichen Rede unseres Senatspräsidenten Bernhard Bunse trat unser Präsident Lothar Höveler ans Rednerpult. Er hatte die große Ehre Wolfgang Schmitz, unter andrem über 30 Jahre Schatzmeister der Roten Funken, zum Senator der Gesellschaft zu ernennen. Er erhielt die Ernennungsurkunde sowie die Senatsmütze der Roten Funken. Sichtlich ergriffen nahm Wolfgang Schmitz die Urkunde entgegen. Auch leitete Wolfgang Schmitz jahrelang den Kinderkreis. So war es für das Kinder- und Jugendtanzkorps selbstverständlich zu Ehren des neuen Senators ihre Tänze zum Besten zu geben. Weiter ging es mit dem Rednerduo „Botz un Boetzje“, die mit Ihren Pointen die Lacher auf Ihrer Seite hatten.

Der Senat der Roten Funken, der seit 1996 besteht, und die Gesellschaft und damit das Brauchtum und die Tradition des Leverkusener Karnevals unterstützt, hat in diesem Jahr auch wieder einen Neuzugang. Bernhard Bunse stellte der Gesellschaft den neuen Senator Dr. Michael Rommerskirchen vor, der kein Unbekannter bei den Roten Funken ist. Er ist der Ehemann unserer Literatin Dr. Anke Timm und somit schon lange Teil der Roten Funken.

Auch in diesem Jahr konnte Sigi Kaschulla vier neue Funken-Rekruten (Sandra Zans, Petra Bergmann, Hans-Jürgen Bergmann und Phil Steglich) mit dem traditionellen Fahneneid in die Gesellschaft aufnehmen.

Zu Ehren des neuen Senators und der Neuaufnahmen gab es natürlich 5 Schüsse aus unserer Funkenkanone.

Verabschieden mussten wir uns von unserer Page Jenny von Kiedrowski, die paralell auch schon lange  bei den Schlebuschern tanzt und sich darauf konzentrieren möchte. Als "neue" Page stellte Lothar Höveler Lisa Köther vor, die bereits viele Jahre Page von Lothar war nun nun wieder an Bord kommt, was uns natürlich sehr freut.

Auch gab es dieses Jahr wieder einige Ehrungen die Sigi Kaschulla vornahm:

11 Jahre in der Gesellschaft: Ralf Grede, Sebastian Kühr, Karin Ströhle, Christian Thum, Ehrensenator Siegfried Bergbauer, Ehrensenatorin Bettina Dörner

22 Jahre in der Gesellschaft: Senator Helmut Mergehen, Alfred Thomé

55 Jahre in der Gesellschaft: Rudi Damm

65 Jahre in der Gesellschaft: Manfred Luff

70 Jahre in der Gesellschaft: Jakob Münchrath, Günther Grimm (Erstmals in der Geschichte der Roten Funken)

Zu später Stunde kam der FLK mit dem designierten Prinz Peter dem III. zu Besuch. Auch hier wurde es nochmals Offiziell. FKL-Präsident und BDK-Regionalpräsident Uwe Krause nahm im Namen des BDK noch zwei Ehrungen vor. Joachim von Kiedrowski erhielt für seine Verdienste als Literat der Roten Funken den BDK-Verdienstorden in Silber. Rudi Damm erhielt für seine langjährigen Verdienste als Zeugwart und für seine Langjährige Mitgliedschaft bei den Roten Funken die höchste Auszeichnung des BDKs, den BDK-Verdienstorden in Gold mit Brillianten.

Ein schöner Abschluss des 63. Funkenappells.

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von Wolfgang Schmitz

In diesem Jahr hatten sich die Organisatoren, auf Grund der geringen Anmeldezahlen, erstmals entschlossen auch Männer mitzunehmen. Leider konnten die Organisatoren Dorle und Achim von Kiedrowski nicht mitfahren, da sie kurzfristig eine Kur genehmigt bekommen hatten. Ebenfalls fielen einige der Angemeldeten durch Krankheit aus.

Deshalb trafen sich am Samstag, den 30 Juli 2016, 27 Frauen und 11 Männer unter der Stelze an der Tannenbergstraße. Start der Tour war 11:00 Uhr.

Kurz vorher fuhr zur Überraschung aller ein Oldtimerbus Marke Mercedes aus dem Jahr 1964 vor. Nach dem Einstieg erzählte der Busfahrer etwas über die Geschichte des Busses. Die Fahrt ging diesmal nach Brüggen an den Niederrhein nahe der holländischen Grenze. Nach einer Fahrzeit von 75 Minuten erreichten wir die kleine Stadt Brüggen. Unterwegs erregte der Bus immer wieder die Aufmerksamkeit anderer Verkehrsteilnehmer.

Nach der Ankunft in Brüggen gab es im Hotel Brüggener Klimp ein rustikales Bauernbuffet mit 2 Suppen, gedünstetem Fisch, geb. Jungschweinschulter, Rinderbraten, Geflügelragout, verschiedenen Salaten und Beilagen, sowie 3 verschiedene Desserts. Das Hotel entstand aus dem früheren Bahnhof von Brüggen und war liebevoll mit alten Schildern und Erinnerungen aus der Zeit, als es die alte Bahnstrecke in Brüggen gab, dekoriert. Das Haus ist auch das Domizil einer Karnevalsgesellschaft, wovon die vielen Orden aus dem Karnevalsgeschehen in und um Brüggen zeugten. Auch unser diesjähriger Orden „Tunnel statt Stelze“, den wir dem Inhaber überreichten, wird dieser Sammlung hinzugefügt.

Um 14:00 Uhr, gestärkt durch das sehr gute Mitttagessen, fuhren wir mit dem „Klimp-Express“ in einer ca. 1 ½  stündigen Tour über die Straßen von Brüggen. Der „Klimp-Express“ war ein Zug mit einer schnaufenden Zugmaschine und einem großen Salonwagen.

Nach einem kurzen Rundgang durch den Ort gab es zum Abschluss noch Kaffee, Tee oder Kakao und einem Stück Blechkuchen mit Sahne.

Um 18:00 Uhr fuhren die wohlgelaunten 38 Teilnehmer wieder mit dem Oldtimerbus zurück nach Leverkusen, wo wir um 19:10 wieder unter der Stelze ankamen.

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